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MAX ROSE

Daniel Noah, USA 2013

Spielfilm, 83 Min., engl. OF
Feature film, 83 min., Engl. OV

 

Buch Daniel Noah Musik Morgan Z Whirledge Kamera Christopher Blauvelt
Schnitt Brett W. Bachman, Colleen Halsey, Richard Halsey Produzent Gal Greenspan, Roi Kurland Mit Jerry Lewis, Kerry Bishé, Kevin Pollak u. a.

 

In MAX ROSE stand der legendäre Jerry Lewis nach mehr als zwanzig Jahren wieder vor der Kamera. Dies sollte auch sein letzter Spielfilm bleiben. In einem bewegenden Drama spielt Lewis einen Jazzmusiker im Ruhestand, dessen geliebte Ehefrau vor kurzem verstorben ist. Obwohl seine Karriere nicht blendend war, fühlte er sich doch sein Leben lang glücklich, da er die elegante Schönheit Eva an seiner Seite wusste. Als er nun ihre Sachen durchschaut, entdeckt er eine, in einem Taschenspiegel eingravierte Widmung von einem anderen Mann. Dieser schockierende Fund lässt ihn an seinem ganzen Leben zweifeln. Max entschließt sich dem Mann entgegenzutreten, der seine Frau „gestohlen“ hat, um die Antworten zu finden, die er so verzweifelt braucht. Dies ist ein Film darüber wie man Frieden mit der Vergangenheit schließen kann, in der Gegenwart leben und niemals aufhören soll die Zukunft zu planen. Wir freuen uns ganz besonders, Jerry Lewis in dieser untypischen Rolle zeigen zu dürfen.

A jazz pianist makes a discovery shortly after his beloved wife passed away that causes him to believe his sixty-five-year marriage was a lie. He embarks on an exploration of his own past that brings him face to face with a menagerie of characters from a bygone era. On last note, he concludes: “Sharing love is more important than anything.”

Fr 13.10.-18:00 De France
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